Alltag in der Allgemeinmedizinischen Praxis

Das Durchschleusen von 50 bis 100 Patienten am Tag ist nicht Ihres?

Das langweilige immer gleiche Rezeptieren von Antihypertenisva, Antibiotika, Betablockern und –mimetika, Antiphlogistika und –histaminika ermüdet Sie und lässt Sie an Ihrer Berufswahl zweifeln?

Und Ihre Patienten sind es auch schon satt, immer die gleichen Medikamente verschrieben zu bekommen, die sie eigentlich nicht nehmen möchten wegen der Nebenwirkungen?

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Homöopathie lindert körperlichen und psychischen Schmerz

Sehr geehrte Redakteurinnen, sehr geehrte Redakteure,

anlässlich des Geburtstages von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie, luden der Verein Initiative „Homöopathie hilft!“ und die Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin (ÖGHM) zum heutigen Pressefrühstück. Es wäre sehr schön, wenn Sie die nachfolgende Pressemeldung und die Termine zum Tag der Homöopathie in Ihrem Medium unterbringen können.

Die Pressemappe finden Sie hier als PDF zum Download:

http://hennrich-pr.at/upload/editor/Pressemappe_Homoeopathie_08_04_14.pdf

Im Anhang finden Sie Fotos zur honorarfreien Verwendung. Weitere Fotos schicken wir Ihnen gerne auf Anfrage bzw. finden Sie die Bilder des heutigen Pressefrühstücks unter:

https://fotodienst.pressetext.com/album/3323

Herzliche Grüße
Daniela Hennrich

Hennrich.PR
Agentur für Gesundheit und Kommunikation
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Homöopathie lindert körperlichen und psychischen Schmerz

Viele Krankheiten und Beschwerden lassen sich mit Homöopathie wirksam und nebenwirkungsarm behandeln. Dies gilt sowohl für körperliche als auch psychische Schmerzzustände – egal ob akut (z.B. nach Sportverletzungen), chronisch (etwa aufgrund von Abnützungserscheinungen) oder nach traumatischen Erlebnissen.

Die Homöopathie verfügt über ein breites Armamentarium zur Linderung von Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule – z.B. Rücken- und Gelenkschmerzen. „Diese Behandlung ist insbesondere für chronische Erkrankungen sinnvoll, aber auch für sogenannte Autoimmunerkrankungen wie etwa bestimmte rheumatische Erkrankungen“, erklärt Dr. Peter-Kurt Österreicher, MSc, Ganzheitsmediziner und Leiter des Referats für Komplementärmedizin der Ärztekammer Niederösterreich. Durch konsequente homöopathische Therapie gelingt es häufig, die – oft von schweren Nebenwirkungen begleiteten – „schulmedizinischen“ Medikamente zu reduzieren, sei es durch eine Verringerung ihrer Anzahl oder ihrer Dosis. So manche dieser Therapien wird dadurch erst erträglich oder möglich. In der Frühphase chronischer Erkrankungen kann durch Homöopathika vielfach eine Umstimmung herbeigeführt und so die Chronifizierung einer Erkrankung verhindert werden.

Wirksame und gut verträgliche Alternative

Auch bei leichten bis mäßigen Sportverletzungen, die mit akuten Schmerzen und Schwellungen einhergehen, bewähren sich homöopathische Arzneien. „So konnte in einer großen Studie1 mit 449 PatientInnen nach Verstauchung des Sprunggelenkes nachgewiesen werden, dass Traumeel® – eine Kombination bewährter homöopathischer Wirkstoffe – eine wirksame und gut verträgliche Alternative zu den häufig eingesetzten nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAR) darstellt“, berichtet Prim. Univ. Prof. Dr. Karl-Peter Benedetto, Leiter der Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des LKH Feldkirch. Die mehrmals tägliche lokale Anwendung von Traumeel® oder Diclofenac führte zu vergleichbaren Ergebnissen bezüglich Schmerzlinderung, Abnahme der Schwellung, Bewegungsfähigkeit und Funktionalität des Sprunggelenkes  sowie Verträglichkeit.

Psychische Belastungen homöopathisch aufarbeiten

„Sexuelle Übergriffe, schwere Krankheiten, wie Krebs oder Verwicklung in lebensbedrohende Unfälle, Verlust des Partners durch Scheidung und Tod können unsere Seelenzustände massiv erschüttern“, weiß Dr. Erfried Pichler, Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie und Chirotherapie sowie Präsident der Österreichischen Gesellschaft für homöopathische Medizin (ÖGHM). Solche Ereignisse können „tief in den Knochen“ sitzen und zu Angstreaktionen bis hin zu Panikanfällen führen. Diese reichen von Unsicherheit auf den Schiern nach einem Schiunfall, oder Angst beim Autofahren nach Verkehrsunfällen oder Angstzuständen, wenn es sich um die eigene Gesundheit oder die anderer Personen handelt. „Die Beruhigung dieser unangenehmen Seelenzustände ist auch eine Domäne der ärztlichen Homöopathie“, so Dr. Pichler. Sie kennt besonders drei wichtige Arzneien, wenn Menschen durch den Anblick eines Unfalls oder das Erleben eines anderen negativen Ereignisses akut in eine seelische Traumatisierung verfallen: Blauer Eisenhut (Aconitum napellus), Calcium und Opium. In diesen Fällen ist mit einer C30-Potenz häufig eine rasche Linderung und Entspannung erreichbar. Bei länger zurückliegenden dramatischen Ereignissen ist meist eine längere Behandlungsdauer erforderlich.

Neue Studien belegen Wirksamkeit

Homöopathie genießt in der europäischen Bevölkerung hohes Vertrauen, wie aus dem 2012 erschienenen CAMbrella Report2 von CAMbrella, dem ersten EU-finanzierten Forschungsprojekt zu komplementärer und alternativer Medizin (CAM), hervorgeht. Ungeachtet dessen versuchen Skeptiker mit hohem Aufwand, die Homöopathie systematisch in Misskredit zu bringen. Dazu wird häufig eine 2005 in „The Lancet“3 publizierte Metaanalyse zitiert, wonach Homöopathie nicht besser wirke als Placebo. „Im Nachhinein wurden jedoch beträchtliche methodische Mängel dieser Metaanalyse bekannt: Aus insgesamt 110 Studien – davon 27 mit hoher Qualität – wurden nur acht Arbeiten ausgewählt, wobei erst nach zwei Jahren publik wurde, um welche Studien es sich dabei gehandelt hatte“, erläutert Dr. Thomas Peinbauer, Arzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie, Präsident des European Committee for Homeopathy (ECH).

Eine erst kürzlich publizierte Auswertung4 von Metaanalysen gepoolter Daten aus Placebo-kontrollierten klinischen Studien stellt der Homöopathie hingegen ein ausgezeichnetes Zeugnis aus. Studienautor Robert G. Hahn, Professor für Anästhesie und Intensivmedizin an der schwedischen Universität Linköping, kam zu folgenden Kernaussagen:

  • Um den Schluss ziehen zu können, dass Homöopathie einer klinischen Wirkung entbehrt, müssten 90 Prozent der vorhandenen klinischen Studien außer Acht gelassen werden. Alternativ müssten fehlerhafte statistische Methoden angewendet werden.
  • Die Methode des „Funnel Plot“ – die für die 2005 in „The Lancet“ publizierte Metaanalyse verwendet worden war – erwies sich für die Analyse heterogener Datensätze, wie dies bei der Homöopathie der Fall ist, als fehlerhaft und ist daher ungeeignet.
  • LeserInnen dieser Literatur sollten sich bewusst sein, dass Ideologie in diesen Metaanalysen eine Rolle spielt.

Weitere Infos: www.homoeopathiehilft.at und www.homoeopathie.at

 Literatur:

1)  De Vega CG, et al. Annals of Rheumatic Diseases 2012;Vol. 71:Supp. III (SAT0423).
2)  Walach H, et al. Insights into the Current Situation of CAM in Europe: Major Findings of the EU Project CAMbrella, Forschende Komplementärmedizin 2012;19, Suppl. 2;
http://www.cambrella.eu/home.php?il=205&l=deu
3)  Shang A, et al. Are the clinical effects of homoeopathy placebo effects? Comparative study of placebo-controlled trials of homoeopathy and allopathy. The Lancet 2005;366(9487):726-732.
4)  Hahn RG, Homeopathy: Meta-Analyses of Pooled Clinical Data. Forschende Komplementärmedizin 2013;20:376-381.

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Homöopathie auf dem Prüfstand

Wirkung in vielen Studien wissenschaftlich belegt

Die Homöopathie ist eine Regulationstherapie, die sowohl bei akuten als auch chronischen, psychischen und psychosomatischen Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden kann. Sie wird in Österreich von speziell ausgebildeten Ärzten ausgeübt. Die Wirkung der Homöopathie wurde mittlerweile in zahlreichen Studien nach höchsten wissenschaftlichen Standards nachgewiesen.

Mit der Homöopathie ist es möglich, Patienten individuell zu behandeln und dabei ganzheitlich alle körperlichen, psychischen, konstitutionellen, biographischen, sozialen und umweltbedingten Aspekte zu berücksichtigen. „Ihre Wirkung konnte in zahlreichen klinischen Studien wissenschaftlich belegt werden“, betonte Ing. Dr. Friedrich Dellmour, Arzt für Allgemeinmedizin.

Intensiv- und Notfallmedizin

So zeigte eine von Univ.-Prof. Dr. Michael Frass, Internist am Wiener Allgemeinen Krankenhaus durchgeführte randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie (1) an 70 Intensivpatienten mit schwerer Sepsis („Blutvergiftung“), dass die zweimal tägliche Gabe eines klassischen homöopathischen Arzneimittels in der Potenz C200 zusätzlich zur intensivmedizinischen Medikation deutliche Vorteile brachte:  Nach 180 Tagen gab es in der homöopathisch behandelten Gruppe mit 76 Prozent (25 von 33) statistisch signifikant (p=0,043) mehr Überlebende als bei den Patienten, die zusätzlich nur Placebo bekamen (50 %; 17 von 34). Ing. Dr. Dellmour: „Die Studie zeigt, dass die Wirksamkeit der Homöopathie mit Doppelblindstudien nach modernsten klinischen Standards nachgewiesen werden kann.“

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Die ÖGHM hat einen neuen Präsidenten gewählt

Da es sich um einen bekannten Kärntner Arzt handelt, möchten wir ihn im Rahmen eines Pressefrühstücks vorstellen. Weiters werden die Experten über Wirkung und Wirksamkeit der Homöopathie referieren sowie über das Einsparungspotenzial der Gesundheitsausgaben durch den Einsatz der homöopathischen Medizin. Weiters erfahren Sie alles über die neu gegründete Informationsplattform Initiative „Homöopathie hilft“, die den Usern kostenlos eine umfassende Online-Datenbank anbietet.

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Homöopathie: Kleine Kugeln – große Wirkung

In Österreich wird die Homöopathie von erfahrenen Schulmedizinern durchgeführt, die zuerst eine Diagnose erstellen und dann entscheiden, welche Therapieform notwendig, erfolgversprechend und nebenwirkungsarm ist, und die auch eine Erfolgskontrolle der jeweiligen Behandlung durchführen. Sehr zur Zufriedenheit der PatientInnen – mehr als 50 Prozent lassen sich homöopathisch behandeln. Sehr zur Zufriedenheit der Krankenkassen: Durch den Einsatz homöopathischer Mittel lassen sich die Therapiekosten in vielen Fällen reduzieren.

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Wenn Magen & Darm rebellieren…

Im Urlaub haben Magen-Darmstörungen Hochkonjunktur. Klimawechsel, ungewohnte Ernährung, Stress, zu viel Sonne oder aber auch fremde Keime, die mit Speisen und Getränken aufgenommen werden, können Ursache dieser Beschwerden sein. Die homöopathische Medizin wirkt rasch, sanft und sicher.

Der Magen ist der Sitz der Gefühle. Es schlägt etwas auf den Magen oder man frisst etwas in sich hinein. Die Magensäure wiederum greift an, ätzt, zersetzt – sie hat eindeutig aggressiven Charakter. „Ein Mensch, dem etwas nicht passt oder gegen den Strich geht, sagt: ‚ich bin sauer‘, so Dr. Gloria Kozel, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin. „Beginnt der Urlaub schon mit Ärger und Stress, stößt das so manchem sauer auf.“

Brechnuss für die Reiseapotheke

Die erste Arznei für den MAGEN ist NUX VOMICA – die Brechnuss. Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen? Gemeinsam oder nacheinander? Die Nux vomica – Gastritis tritt oft auf infolge von zu viel essen, zu viel trinken – nämlich Alkohol, zu viel Kaffee oder zu viel Stress – oder alles zusammen. Die Magenschmerzen von Nux vomica sind: krampfend, stechend, schneidend, Zusammenkrümmen bessert vorübergehend. Gefühl, als ob ein Stein im Magen liege. Die Stimmung der Nux vomica Patienten ist gereizt, ungeduldig, ärgerlich und jähzornig. Alles ist zu viel! Er/sie erträgt keine störenden Widerstände, keine roten Ampeln oder die Langsamkeit anderer. Er/sie nörgelt herum, gibt anderen die Schuld.

Das Wort „gries-grämig“ spiegelt gleichsam den Gram und den Sand im Getriebe. Es läuft nicht gut für den Betroffenen und der zeigt es auch im Gesichtsausdruck.

Nux vomica ist auch eine wichtige Arznei für Verstopfung auf Reisen, Verstopfung mit erfolglosem Stuhldrang oder abwechselnd Durchfall und Verstopfung.

ARSENICUM ALBUM bei arger Übelkeit und heftigem Erbrechen

Wer schon einmal eine nach dem Kochen noch geschlossene Muschel gegessen hat, weiss, wie elend man sich fühlen kann. Der Patient fühlt sich zum Sterben, er ist leichenblass, erschöpft, nahe einem Kollaps. Der Mund ist trocken, die Lippen brennen. Brennende Schmerzen sind charakteristisch für Arsen. Der Kranke hat brennendes Verlangen nach kaltem Wasser in kleinen Schlucken, kann aber Kaltes nicht behalten. Er erbricht wieder und wieder. Arsen kann es nicht ertragen, Essen nur zu riechen oder zu sehen. Die Übelkeit ist so stark, dass allein der Gedanke an Essen unerträglich ist.

ARSENICUM ALBUM ist auch ein Mittel für Durchfall mit scharfen, übel riechenden, wässrigen Stühlen. Durchfall nach verdorbenen Lebensmitteln. Arsen hat oft Erbrechen und Durchfall gleichzeitig, so dass Toiletten mit einem Handwaschbecken im Urlaub sehr hilfreich sein können. Arsen fühlt sich elend, ruhelos, ängstlich.

Ebenso häufig in der heißen Jahreszeit: Übelkeit mit Aufstoßen, Blähungen und Durchfall. Besonders, wenn die Beschwerden nach dem Essen oder nach dem Sonnenbad (Überhitzung) auftreten, leistet Antimonium crudum gute Dienste. Charakteristisch für den Einsatz von Grauspießglanzerz : „Achten Sie auf Ihre Zunge: Ist sie pelzig und dick weiß belegt, haben sich im Mund Aphten gebildet? Dann ist Antimonium das richtige Mittel“, so Dr. Kozel. „Ebenso significant für Antimonium crudum: Der Patient hat das Gefühl, er habe dauernd einen überladenen Magen, als hätte er zu viel gegessen. Er fühlt das aber gerade dann, wenn der Magen leer ist!“

Auch TABACUM ist eine hilfreiche Arznei für Reise/Seekrankheit, charakterisiert durch heftige Übelkeit und ständiges Erbrechen, Schwindel, Kältegefühl, Zittern und Schwäche, blasses Gesicht. Die Magenbeschwerden werden auffällig besser durch Entblößen des Bauches.

Die Mittel sollten in einer Darreichungsform von C12 oder C30 zur Verfügung stehen.

Wissenschaftsbeiträge

 

  • Wirksamkeit der Homöopathie nachgewiesen! Die Meta-Analyse des Lancet 2005 dokumentiert nach Korrektur der statistischen Fehler die Wirksamkeit der Homöopathie
    Dr. Ing. Friedrich Dellmour, Tribuswinkel
  • Die Ähnlichkeitsprinzipien – Teil 2: Der Chinarindenversuch
    Dr. Ing. Friedrich Dellmour, Tribuswinkel (Quelle: HIOe 2/2007)
  • Die Ähnlichkeitsprinzipien – Teil 1: Einleitung
    Dr. Ing. Friedrich Dellmour, Tribuswinkel (Quelle: HIOe 4/2006)
  • Grundlagenforschung in der Homöopathie: Versuch einer Übersicht
    Univ.Doz. Dr. Max Haidvogl (Quelle: HIOe 1/2006)
  • Der Einfluss elektromagnetischer Felder auf homöopathisch hergestelltes Thyroxin
    Dr. Peter Christian Endler et al., Interuniversitäres Kolleg Graz/Schloss Seggau (Quelle HIOe 3/2007)

 

Alle veröffentlichten Beiträge stehen im Urheberrecht der genannten Autoren und dürfen auch auszugsweise nur unter Quellenangabe zitiert werden. Die Beiträge spiegeln Erkenntnisse und Forschungsergebnisse der einzelnen Autoren wider und sind nicht notwendigerweise Teil der Lehrmeinung der ÖGHM.

Kleine Homöopathische Reiseapotheke

Egal ob Sie Ihre Urlaubszeit in einem der beliebten All-Inclusive-Clubs verbringen, oder als Individualtourist unterwegs sind: Eine kleine Reiseapotheke sollte mit ins Gepäck. Viele Apotheken bieten hier eigene Zusammenstellungen an, die die häufigsten Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Sonnenbrand oder Insektenstiche berücksichtigen. Im Fall des Falls können Sie dann auf vertraute Medikamente mit deutschen Beipackzetteln zurückgreifen.
Eine gute Investition ist eine kleine homöopathische Reiseapotheke, die nicht viel Platz braucht, lange hält und viele häufig auftretenden Beschwerden gut lindern kann.

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Dr. Mathias Dorcsi (1923-2001): Ein Leben für die Homöopathie

Der Todestag des über die Grenzen hinaus bekannten österreichischen Arztes und Begründers der „Wiener Schule der Homöopathie“ jährt sich am 27. Mai 2011 zum 10. Mal. Dorcsi gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter ganzheitlicher Heilverfahren. Als Vermächtnis für die komplementärmedizinische Fachwelt gilt sein Ausbildungsprogramm für die Homöopathie.

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Wenn Schlankheit zum “Wahn” wird: Bulimie und Anorexie bei Jugendlichen

Es sind vor allem junge Frauen und Mädchen die daran erkranken: Die Ess- und Brechsucht betrifft geschätzt eine bis drei von hundert 15- bis 20jährigen. Heißhungerattacken wechseln sich mit heimlichem, selbst herbeigeführtem Erbrechen ab, die Krankheit wird oft lange nicht bemerkt. Eine zweite Erkrankungsform ist die Anorexie: Eines von hundert jungen Mädchen magert freiwillig – oft bis auf die Knochen – ab.

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