Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin

Wirkungsnachweis

Für viele konventionell arbeitenden Ärzte ist die Homöopathie nicht mehr als ein Placebo, weil pharmakologisch betrachtet keine Wirksubstanz mehr im Arzneimittel vorhanden ist. Homöopathen gehen allerdings von einem anderen, noch unbekannten Wirkmechanismus aus. (Siehe auch aktuelle Forschung ) Ohne auf die gravierenden fachlichen Unterschiede zwischen den Wirkprinzipien der klinischen Pharmakologie und Regulationsmedizin an dieser Stelle einzugehen, dokumentieren auch die meisten „negativen“ Studien eine Wirkung der Homöopathie, wenn dabei die Therapieprinzipien der Homöopathie berücksichtigt und die Studien danach ausgewertet werden. Doppelblindstudien sind von ihrer Planung her darauf ausgelegt, die Wirksamkeit eines Mittels in einer gewissen Dosierung gegenüber Placebo oder einem anderen Mittel zu zeigen. In der Homöopathie kommen aber für die Behandlung einer Krankheit zahlreiche Mittel in verschiedenen Potenzen in Frage. Um da die Wirksamkeit der Methode genau aufzuzeigen, müsste also theoretisch eine unendliche Zahl von Studien durchgeführt werden.
Für eine eigene Homöopathie-Forschung ist leider nur wenig Geld vorhanden, da sich das Interesse der Industrie, die üblicherweise Forschung sponsert, stark in Grenzen hält.
Für die homöopathisch arbeitenden Ärzte ist allerdings klar: Homöopathie ist eine Heilmethode, die funktioniert und heilt – das zeigt ihnen ihre tägliche Praxis und das sagen ihre Patienten. Wir meinen: unvoreingenommen ausprobieren!
Details zu aktuellen Forschungsergebnissen finden Sie hier.