Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin

Band 32 im Überblick

 

  • Subjektivität statt Lebenskraft
    Zur Phänomenologie der Wahrnehmung
    Das Wort kommt einem als Homöopath leicht über die Lippen. Bloß – was ist Lebenskraft genau? Susanne Diez hilft uns verstehen und mehr noch – sie festigt das geisteswissenschaftliche Fundament unserer Methode. Eine dieser profunden Arbeiten, die man immer wieder lesen wird.
  • Lac humanum
    „Die innerste Natur des Menschen“
    In besonders guten Arzneimitteldarstellungen erkennt man eigene Patienten, denen man eben diese Arznei schon lange hätte geben sollen. Heinz Wittwer gelingt das mit seinen Krankengeschichten von Lac humanum. Er schreibt uns diese Arznei ins Herz.
  • Hepar und Spongia
    Ein früher Vergleich und seine Revision
    Genauigkeit kann man kaum zu weit treiben, wenn es um die Sicherheit in der Behandlung geht. Solche Genauigkeit führt einen früher oder später an die Quellen der Literatur. Jürgen Nicklas ist diesen Weg für uns gegangen, und wir profitieren davon, Symptom für Symptom.
  • Die Welt der Pteridophyten
    Von der Bedeutung des scheinbar Unscheinbaren
    Weiß die Homöopathie wenig über Farne, spornt das einen Forscher wie Jörg Wichmann an. Er trägt zusammen, sichtet, vergleicht, nimmt Repertorium und Empfindungsmethode zu Hilfe, und schon haben wir einen Fuß in der Tür, in der Welt der Farne. Außerdem erfahren wir, warum wir oft Lycopodium verschreiben.
  • Eine Patientin findet zu ihrer Arznei
    Die Rosen von Jericho – Selaginella und Anastatica
    Beide betreten hier Neuland, Anne Schadde und ihre Patientin. Wie gelangt man zu einer heilenden Arznei, die man selbst nicht kennt? Und was ist zu tun, um sie danach als Arznei zu etablieren? Die Antwort geben Frauke Girus-Nowoczyn und Ulrike Hellwig als höchst sensible Prüferinnen der beiden Rosen.
  • Drei neue Moose in der Homöopathie
    Prüfungen und Krankengeschichten
    Wieder gerät es der Sache zum Vorteil, wenn sich ein Team ihrer annimmt. Monika Lang und Britta Dähnrich können gar nicht genug kriegen von den Moosen. Und wir als Leser auch nicht, die wir von einem Moos zum nächsten mehr verstehen von dieser bislang kaum bekannten Welt.
  • Curcuma longa
    Arzneimittelselbsterfahrung
    Das bewährte Team Ingrid Nowotny und Reinhard Flick wird verstärkt durch Michaela Zorzi, in der ausführlichen Prüfung von Curcuma longa. Zusammen mit früheren Prüfungen und den Angaben von Jan Scholten nimmt dieses Ingwergewächs homöopathische Gestalt an.
  • Adhatoda vasica
    Eine Nachprüfung an der Gleeser Akademie
    Ist eine Arznei zwar lang bekannt, aber wird kaum verwendet, mangelt es meist an Prüfungen. Dem begegnet man am besten? Mit einer Prüfung! Genau das hat Klaus-Henning Gypser getan. Er nimmt sich der Adhatoda vasica, einer Acanthaceae an und findet reichlich klare Symptome.
  • Pachira quinata
    Cedro espino – Wolle und Stacheln
    Wieder eine neue Arznei? Jörg Hildebrandt hat uns schon Perlen geschenkt, die ihren Platz in der Homöopathie gefunden haben. Eingebettet in seine botanische Verwandtschaft, ausgestattet mit deutlichen Prüfsymptomen, hat dieser Baum seine Bewährung an Patienten bereits hinter sich.
  • Vespa crabro
    Arzneimittelselbsterfahrung mit der Hornisse
    Eine lang zurückliegende Prüfung schenkt uns Reinhard Flick. Liest man seine Prüfungen, merkt man, dass er tatsächlich ohne Vorurteil an die Sache herangeht. Besser geht es nicht. Großes Dankeschön an den Autor, und eine Erinnerung in Dankbarkeit an seine Mitautorin, Claudia Klun.

 

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