Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin

Ordinationsinformation



  • Dr. Thomas Varkonyi

    FA für Allgemeinmedizin

  • Hauptstr. 105
    7210 Walbersdorf
  • 0664/4237271


  • E-Mail: thomas.varkonyi@gmx.at

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    Medizinstudium in Wien, unterbrochen von zwei knapp einjährigen Aufenthalten in Indien und Frankreich, dort intensive Beschäftigung mit Yoga und spirituellen Heilweisen. Während des Studiums Ausbildung und Diplom in Akupunktur bei Prof. Johannes Bischko, HNO-Lehrpraxis, dann 6 Monate an der Kinderkardiologie AKH Wien, danach Turnus in Baden und Homöopathiediplom. (Ich hatte schon im Krankenhaus reichlich Gelegenheit mich homöopathisch zu betätigen und sammelte dort viele wertvolle Erfahrungen.) Seit 1996 homöopathische Praxen in Wien und Mattersburg, langjährige Supervision bei Dr. Wolfgang Springer.

    Publikationen: 2008 Arzneimittelprüfung von Sal - Himalaya
    Gelegentliche Autorentätigkeit für HIÖ und Homoeopathic Links

     

    Warum haben Sie Ihre Zusatzausbildung Homöopathie begonnen?

    Ich war immer schon auf der Suche nach einem ganzheitlichen Therapiekonzept, die Homöopathieausbildung war eine logische Konsequenz meiner ärztlichen Entwicklung – es war ein „nach Hause kommen in der Medizin“. Alles Gelernte hat darin seinen Platz, nichts wird ausgeschlossen – auch nicht die Schulmedizin.

     

    Hat die Homöopathie Ihre Erwartungen erfüllt?

    Ja, und das tut sie immer wieder auf's Neue. Nirgendwo anders begegnete ich so einer Fülle an Möglichkeiten – die Welt wahrzunehmen, im zwischenmenschlichen Bereich, sowie in dem unerschöpflichem Wissen unserer Heilkunst.

     

    Was waren Ihre schönsten Erlebnisse im Praxisalltag?

    Die schönsten Erlebnisse passieren dann, wenn im Kontakt mit dem Patienten, in dem Raum der uns verbindet, etwas Heilsames entsteht – und wenn die wunderbaren Heilkräfte unserer Arzneien mich immer wieder staunen lassen.

     

    Ihre Botschaft an zukünftige Homöopathinnen und Homöopathen?

    „Bei den besten Flügeln für den Äther braucht es doch ein paar feste Stiefel für den Boden“ (frei nach G.I. Gurdjieff) Für uns Homöopathen heißt das, uns zuerst eine solide Basis (= Ausbildung) anzueignen aufgrund der wir verschreiben können – die Öffnung zur intuitiven Arbeit mit dem Patienten geht Hand in Hand mit der persönlichen Entwicklung, das ist ein lebenslanger Prozeß den man nicht aus Büchern, und nur bedingt in Kursen lernen kann. Doch die Homöopathie ermöglicht uns einen ausgezeichneten Zugang dazu und gibt uns die Chance mit unseren Patienten zu wachsen – nützen wir sie!