Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin

Ordinationsinformation



  • Dr. Wolfgang Eichler*

    FA für Allgemeinmedizin

  • Eichenstr. 50-52/2/2
    1120 Wien
  • 813 09 88


  • E-Mail: wolfgang.eichler@utanet.at


  • Zusatzangebote:

     

    Vizepräsident der ÖGHM

     

  • “Bei der Homöopathie verhält es sich wie bei der Demokratie: eine unvollkommene Methode, aber ich kenne keine bessere.“

    Medizin-Studium und Turnus am Kaiser Franz Josefspital in Wien, seit 1987 Praxis für Allgemeinmedizin in Wien. Seit Ende des Studiums Ausbildung in Homöopathie und Akupunktur. 1990 bis 2007 Leitung der homöopathischen Ambulanz im St. Anna Kinderspital, seit 2002 im Vorstand der ÖGHM tätig.


    Warum haben Sie Ihre Zusatzausbildung Homöopathie begonnen?

    Der vorwiegend symptomorientierte schulmedizinische Ansatz - vor allem bei chronischen Krankheiten, wo eine Heilung ja nicht einmal angestrebt wird - war für mich immer unbefriedigend. Ich habe daher schon während des Studiums begonnen, mich mit alternativen Methoden zu beschäftigen, zunächst mit Psychosomatik, dann mit Akupunktur und zunehmend mit Homöopathie.


    Hat die Homöopathie Ihre Erwartungen erfüllt?

    Durchaus, auch wenn ich es mir vielleicht am Anfang etwas leichter vorgestellt habe.


    Was waren Ihre schönsten Erlebnisse im Praxisalltag?

    Dazu fällt mir spontan die Betreuung eines HIV-Patienten ein. Das ist für mich ein Beispiel dafür, wie befriedigend es sein kann, auch chronisch erkrankte Patienten über Jahre hindurch bei verschiedensten Problemen homöopathisch zu begleiten.


    Ihre Botschaft an zukünftige Homöopathinnen und Homöopathen?

    Beharrlichkeit und Fleiß werden mit schönen Behandlungserfolgen belohnt werden.