Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin

Ordinationsinformation



  • Dr. Christa Kastinger-Mayr*

    FA für Allgemeinmedizin

  • Wattmanng.14/2
    1130 Wien
  • 876 48 48

  • Mo, Do 14.00 - 18.00 Uhr
    Di, Mi  9.00 - 13.00 Uhr
    und nach Vereinbarung

    Telefonzeiten: 
    tägl. 8.30 - 9.15 Uhr


  • E-Mail: c.kastingermayr@gmail.com

  • „Ohne Homöopathie könnte ich keine sinnvolle Medizin betreiben!“

    Medizinstudium in Innsbruck, Turnus in Salzburg, seit 1989 Privatpraxis im 13. Wiener Gemeindebezirk mit Schwerpunkt Homöopathie. Ab 1987 „Badener Kurse“, gefolgt von zahlreichen internationalen Seminaren bei Dr.Geukens, Dr.Sankaran, Dr. Candegarbe, Dr. Mangialavori. Von 1993 bis 2006 Teilnahme am halbjährlichen Supervisionsseminar Dr. Springer/München; Diplom der Ärztekammer für Homöopathie und Akupunktur.
    Von 2000- 2006 Vorstandsmitglied der ÖGHM und zuständig für die Fortbildung; seit 2003 im Ausbildungsteam der ÖGHM.
    Publikationen in den Documenta homoeopathica, in den Homoepathic Links und in der HIÖ.

     

    Warum haben Sie mit der Homöopathieausbildung begonnen?

    Auf der internen Abteilung, der ich im Rahmen des Turnus zugeteilt war, sah ich einerseits den Therapienotstand bei vielen chronischen Erkrankungen. Andererseits hatten viele Menschen Beschwerden und somit klare Symptome, die nicht unbedingt Diagnosen zuzuordnen waren. Hier kann man bereits homöopathisch „einsteigen“ und somit die eine oder andere schwerwiegende Diagnose und Erkrankung erst gar nicht entstehen lassen. Im Übrigen war ich entsetzt über die zahlreichen Nebenwirkungen vieler Medikamente!

     

    Hat die Homöopathie Ihre Erwartungen erfüllt?

    Auf alle Fälle. Ich wollte immer ganzheitlich tätig sein und den Menschen mit all seinen Facetten und Beschwerden sehen. Nur so kann ich mit guten Gewissen eine Medizin betreiben, die über die Jahrzehnte sinnvoll und nebenwirkungsarm ist.

     

    Was waren Ihre schönsten Erlebnisse im Praxisalltag?

    Da ich sehr viele Kinder betreue, freue ich mich immer besonders, wenn ich sie als gesunde Jugendliche wieder sehe. Es ist sehr zufriedenstellend zu wissen, sie optimal betreut zu haben. Bei einigen Patientinnen mit schweren Autoimmunerkrankungen erfreue ich mich am stabilen Gesundheitszustand ohne sonstige Medikation.

     

    Die Botschaft für zukünftige Homöopathinnen und Homöopathen?

    Gute Homöopathie und gute Kenntnisse in der Medizin werden von den Patienten sehr geschätzt. Für uns Ärzte bleibt das Medizinerdasein abwechslungsreich und sehr lebendig. Man lernt täglich mit seinen Patienten weiter.