Leben mit Krebs-Tag 2020

Was gibt es Neues? Informationsveranstaltung für Interessierte

Am 24. Februar 2020 fand im Festsaal der Uni Wien der Wiener Krebstag statt. Im Rahmen des mit TopmedizinerInnen besetzten Vortragsprogramms hatte auch Dr. Ilse Fleck-Vaclavik, Vize-Präsidentin der ÖGHM, die Möglichkeit, über „Komplementärmedizin als Ergänzung zur onkologischen Therapie“ zu sprechen.

Neben einem Auszug über verschiedene Möglichkeiten der Komplementärmedizin lag der Fokus natürlich auf der Homöopathie. Im Anschluss an den Vortrag konnten die interessierten PatientInnen den Informationsstand der Patienteninitiative „Homöopathie hilft“ besuchen, wo sie sich weiter mit Dr. Fleck-Vaclavik austauschen konnten. Der Andrang am Stand war enorm, die PatientInnen nahmen zum Teil eine Wartezeit von bis zu 20 Minuten in Kauf.

Aufgrund der ausgesprochen positiven Stimmung wurde Dr. Fleck-Vaclavik eingeladen, im Herbst auch einen Vortrag bei dem Kongress “Pflegedays” für onkologisches Pflegepersonal zu halten (9.-10. Oktober 2020 in Wien, veranstaltet von MSD).

UND die Möglichkeiten der Homöopathie nutzen!

Hygienemaßnahmen befolgen, Abstand halten, die Empfehlungen des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz umsetzen

UND die Möglichkeiten der Homöopathie nutzen!

Wir Ärztinnen und Ärzte mit einer Zusatzausbildung für Homöopathie sind für Sie da und unterstützen Sie gerne in dieser für die gesamte Bevölkerung schwierigen Ausnahmesituation bedingt durch das Coronavirus. 

Wir haben in der Homöopathie langjährige Erfahrung in der Behandlung von Infektionskrankheiten und können Ihr Immunsystem mit unseren Arzneien unterstützen. Krank werden wir nämlich nicht durch Kontakt mit einem Virus, sondern wenn unser Organismus in seiner Abwehrlage so geschwächt ist, dass das Virus sich ungehindert ausbreiten kann. Durch eine passende homöopathische Arznei kann sich erfahrungsgemäß die Krankheitsdauer verkürzen oder/und sie kann einen deutlich milderen Verlauf nehmen. Eine homöopathische Behandlung kann zusätzlich zu einer konventionellen medikamentösen Behandlung erfolgen. Eine Arzneifindung ist auch per Telefon oder Videotelefonie möglich. 

Wenn Sie sich schon in einer homöopathischen Behandlung befinden, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Homöopathin/Homöopathen auf! Es ist eventuell sinnvoll, jetzt Ihre konstitutionelle Arznei zu wiederholen.

Zur aktuellen Pandemie mit Covid-19 gibt es bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Standardtherapie – weder in der konventionellen Medizin (= Schulmedizin) noch in der Homöopathie. In den letzten Monaten haben aber Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Ländern bereits viele Covid19-PatientInnen homöopathisch mitbehandelt. Dadurch wissen wir mittlerweile recht genau, welche Arzneien sich bei dieser Pandemie besonders bewähren. Es ist deshalb sinnvoll, sich für den Erkrankungsfall eine kleine homöopathische Hausapotheke anzulegen, die folgende Arzneien in einer C30 enthalten sollte: 

  • Arsenicum album
  • Gelsemium
  • Bryonia
  • Lobelia purpurascens
  • Phosphor
  • Belladonna
  • Antimon tartaricum

Wenn Sie Covid19-verdächtige Symptome haben, rufen Sie bitte zuerst die Hotline 1450 an und setzen sich dann mit einer/einem in Homöopathie ausgebildeten Ärztin/Arzt in Verbindung!

Eine geeignete Ärztin/einen geeigneten Arzt in Ihrer Umgebung finden sie hier >> 

Wie Sie Ihr Immunsystem zusätzlich stärken können

Ihr Vitamin D-Spiegel sollte bei etwa 70ng/ml liegen. Um Ihren Tagesbedarf zu errechnen, können Sie den Vitamin D-Rechner vom Schweikart-Verlag verwenden >> 

Wenn Sie bisher kein Vitamin D genommen haben, setzen Sie als Ausgangswert 10ng/ml ein. Es ist sinnvoll Vitamin D zusammen mit etwa 200 Mikrogramm Vitamin K2 einzunehmen.

Zink unterdrückt die viruseigene RNAse, deshalb sind hohe Zink-Spiegel wichtig. 50mg Zink täglich als Zinkglycinat, Zinkpicolinat, Zinkorotat zum Essen.

Vitamin C 1-2 g täglich, am Besten zusammen mit Bioflavonoiden.

Die Zistrose ist eine alte, bewährte Heilpflanze mit einer starken antiviralen Wirkung

Coronavirus & Fieber

Liebe PatientInnen,

sollten Sie glauben, an einer Infektion mit Coronavirus erkrankt zu sein, rufen Sie zunächst die Telefonnummer 1450 an und setzen Sie sich danach mit Ihrer homöopathischen Ärztin/Ihrem homöopathischen Arzt in Verbindung, die/der Ihnen die für Sie passende Arznei zur Symptomlinderung empfehlen kann.

Wenn Sie noch keine(n) homöopathische(n) Arzt/Ärztin haben, wenden Sie sich bitte per Mail an unser Sekretariat, das Ihnen gerne jemanden in Ihrer Umgebung empfehlen wird!

Nachstehend wollen wir Ihnen auch noch eine Information zum Thema Fieber der “Union Schweizerischer komplementärmedizischer Ärzteorganisationen” zukommen lassen (Anmerkung der ÖGHM zum Thema Wadenwickel: Bitte nur bei heißen Extremitäten anwenden! Bei kalten Extremitäten kann das Fieber durch die Anwendung sogar steigen.)

«Die körpereigene Immunabwehr ist bei Fieber grundsätzlich aktiver. Die wahrscheinlich wichtigste Massnahme ist darum der Verzicht auf unnötige Antipyretika, welche die Immunreaktionen nachweislich unterdrücken können.» 

Primary and Hospital Care – Allgemeine Innere Medizin 2019;19(11):345-349, https://primary-hospital-care.ch/article/doi/phc-d.2019.10139

Seit geraumer Zeit gibt es einen wissenschaftlichen Konsensus, dass Fieber ein wichtiger Abwehrmechanismus bei Infektionen ist. Durch Fieber wird das Immunsystem aktiviert, Viren können sich im Körper schlechter vermehren, gewisse Bakterien können bei erhöhten Temperaturen nicht überleben.*1-3
 
Eine Modellstudie hat sogar gezeigt, dass Fiebersenkung Grippewellen verstärken kann, weil Menschen zu früh zum Arbeitsplatz zurückkehren und sich durch die Fiebersenkung das Virus im Körper stärker vermehren kann.*4
 
Selbst auf der Intensivstation hilft das Fiebersenken nicht: die Sterblichkeit wird dadurch nicht gesenkt.*2
 
Im Gegenteil haben Menschen, die früh im Krankheitsverlauf hohes Fieber haben,
eine geringere Sterblichkeit und Fieber gilt als positiver Prädiktor für ein besseres Outcome bei einer schweren Sepsis.*2,5
 
Da Fieber ein vom Körper gewollter und kontrollierter Temperaturanstieg ist, hat er auch seine natürliche Obergrenze, die bei leicht über 41° C liegt.*6
 
Es gibt keinerlei wissenschaftliche Hinweise, dass Fieber als solches schädlich ist oder zu Hirnschäden führt.*1
 
Bei Kindern verringert die Fiebersenkung nicht das Risiko von Fieberkrämpfen.*7
 
Der wichtigste Nachteil der Fiebersenkung ist, dass dadurch das Immunsystem geschwächt wird. Paracetamol nach einer Impfung gegeben, schwächt die Immunantwort auf die Impfung.*8
 
Ibuprofen erhöht bei Lungenentzündung das Risiko von schweren Komplikationen
(Empyem),*3,9 und bei Windpocken das Risiko von tiefen Gewebeinfektionen.*10
 
Die einzige wissenschaftliche Indikation zur Fiebersenkung ist daher, das Wohlbefinden zu verbessern.*1,11
 
Aus der Komplementärmedizin gibt es viel Erfahrung, das Wohlbefinden auch ohne
Fiebersenkung zu verbessern. Dazu gehören auch einfache Hausmittel wie zum Beispiel feuchte Wadenwickel mit Essig oder Zitrone.
 
Nicht zu vernachlässigen ist der Hinweis, dass Fieber eine Infektionsursache hat und
möglicherweise ärztlicher Abklärung bedarf. Eine angemessene Beratung zum Um
gang mit Fieber hat nicht nur direkte Vorteile für das Immunsystem, sondern kann auch helfen, Angst zu verringern und das Vertrauen in das körpereigene Immunsystem zu stärken.
 
Eine neue FieberApp für Eltern kann hier angefordert werden: https://www.feverapp.de/
 
UNION 31.03.20
 
 
1. Sullivan JE, Farrar HC. Fever and antipyretic use in children. Pediatrics. 2011;127(3):580-587.
 
2. Young P, Saxena M, Bellomo R, Freebairn R, Hammond N, van Haren F, et al.
Acetaminophen for Fever in Critically Ill Patients with Suspected Infection. N Engl
J Med. 2015;373(23):2215-2224. doi: 10.1056/NEJMoa1508375.
 
3. Elemraid MA, Thomas MF, Blain AP, Rushton SP, Spencer DA, Gennery AR, et al.
Risk factors for the development of pleural empyema in children. Pediatr
Pulmonol. 2015;50(7):721-726. 10.1002/ppul.23041.
 
4. Earn DJ, Andrews PW, Bolker BM. Population-level effects of suppressing fever.
Proceedings of the Royal Society of London B: Biological Sciences. 2014;281(1778):20132570.
 
5. Sundén-Cullberg J, Rylance R, Svefors J, Norrby-Teglund A, Björk J, Inghammar M. Fever in the emergency department predicts survival of patients with severe
sepsis and septic shock admitted to the ICU. Crit Care Med. 2017;45(4):591-599.
 
6. Richardson M, Purssell E. Who’s afraid of fever? Arch Dis Child. September 1,
2015 2015;100(9):818-820. 10.1136/archdischild-2014-307483.
 
7. Rosenbloom E, Finkelstein Y, Adams-Webber T, Kozer E. Do antipyretics prevent
the recurrence of febrile seizures in children? A systematic review of randomized
controlled trials and meta-analysis. Eur J Paediatr Neurol. 2013/11/01/2013;17(6):585-588. https://doi.org/10.1016/j.ejpn.2013.04.008.
 
8. Wysocki J, Center KJ, Brzostek J, Majda-Stanislawska E, Szymanski H, Szenborn L, et al. A randomized study of fever prophylaxis and the immunogenicity of routine
pediatric vaccinations. Vaccine. 2017/04/04/ 2017;35(15):1926-1935. https://doi.org/10.1016/j.vaccine.2017.02.035.
 
9. Le Bourgeois M, Ferroni A, Leruez-Ville M, Varon E, Thumerelle C, Brémont F, et
al. Nonsteroidal Anti-Inflammatory Drug without Antibiotics for Acute Viral
Infection Increases the Empyema Risk in Children: A Matched Case-Control Study. The Journal of Pediatrics. 2016/08/01/ 2016;175(Supplement C):47-53.e43. https://doi.org/10.1016/j.jpeds.2016.05.025.
 
10. de Martino M, Chiarugi A, Boner A, Montini G, de’ Angelis GL. Working Towards
an Appropriate Use of Ibuprofen in Children: An Evidence-Based Appraisal. Drugs. August 01 2017;77(12):1295-1311. 10.1007/s40265-017-0751-z.
 
11. NICE Guideline. Fever in under 5s: assessment and initial management.
London: National Institute for Health and Care Excellence; 2019. 

Hier finden Sie den Text der Union Schweizerischer komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen zum Download >>

Alles neu?

Wie Sie sehen, hat sich auf unserer Homepage Einiges verändert. Wir sind bemüht, die “Kinderkrankheiten”, die mit einer neuen Seite zwangsläufig verbunden sind, so schnell wie möglich zu beheben. Wir bitten Sie nur um ein wenig Geduld – wir HomöopathInnen arbeiten bekanntlich nicht mit der Brechstange, sondern nehmen uns die Zeit, die es braucht, um ein gutes Ergebnis zu erzielen!

In der Zwischenzeit wünschen wir aber schon einmal viel Spaß beim ersten Schmökern!

Australian Report

Ergebnis des bisher verheimlichten NHMRC 2012-Berichtes belegt:

Vielversprechende Evidenz für die Wirksamkeit der Homöopathie bei zumindest fünf medizinischen Indikationen

Australiens führendes Wissenschaftsinstitut, das National Health and Medical Research Council (NHMRC), hat kürzlich auf internationalen öffentlichen Druck die Erstversion eines Forschungsberichts zur Homöopathie aus dem Jahr 2012 veröffentlicht. Darin schneidet die Homöopathie in punkto Wirksamkeit deutlich besser ab als in der offiziell publizierten Folgeversion aus dem Jahr 2015, welche dem Ruf des Homöopathie-Sektors weltweit beträchtlichen Schaden zufügte.

NHMRC Bericht 2012 = 1. Bericht: vielversprechende Beweise bei fünf Krankheitsbildern

Der erste Bericht wurde 2012 von Prof. Karen Grimmer, University of South Australia (UniSA), für den NHMRC erstellt. Darin kam die Expertin zu der Schlussfolgerung, dass es „vielversprechende Belege für die Wirksamkeit von Homöopathie“ bei Fibromyalgie, Mittelohrentzündung, postoperativem Darmverschluss, Atemwegsinfektionen und Nebenwirkungen von Krebstherapien gebe.

Das NHMRC veröffentlichte den Entwurf des ersten Berichts 2012 mit Anmerkungen, welche wiederholt die Gültigkeit und Richtigkeit der Arbeit von Prof. Grimmer in Frage stellen, ohne ihr ein Recht auf Antwort einzuräumen. Dies erstaunt nicht zuletzt deshalb, weil Prof. Grimmer die von NHMRC empfohlene Methode zur Überprüfung der Evidenz (die „FORM“-Methodik) verwendete und diesen Ansatz gemeinsam mit Forscherkollegen für NHMRC entwickelt hatte.

Dazu meint Rachel Roberts, Geschäftsführerin des internationalen Homöopathie-Forschungsinstituts (Homeopathy Research Institute, HRI) mit Sitz in London: „Angesichts der Expertise der Autorin und der unangemessenen Kommentare des NHMRC stellt sich die Frage, ob dieser erste Bericht ‚vergraben‘ wurde, weil er nicht das von NHMRC gewünschte Ergebnis gebracht hat – und nicht etwa wegen ernsthafter Mängel bezüglich der Forschung selbst.“

NHMRC Bericht 2015 = 2. Bericht: fragwürdige Kriterien

In der Folge beauftragte das NHMRC einen anderen Anbieter damit, dieselbe Überprüfung erneut durchzuführen. Allerdings wurden dabei fragwürdige Regeln angewandt. Beispielsweise wurden 171 von insgesamt 176 Studien – entgegen üblicher Qualitätskriterien – für unzuverlässig erklärt, weil sie weniger als 150 Teilnehmer oder ein Qualitätsscore von weniger 5/5 hatten. In den fünf verbleibenden Arbeiten zu fünf Krankheiten fand das NHMRC keine zuverlässigen Belege dafür, dass Homöopathie besser wirkt als Placebo und schloss daraus, dass keine qualitativ hochwertigen Studien mit einer ausreichenden Patientenzahl existieren würden, die zeigen, dass Homöopathie bei irgendeiner Indikation wirken würde. Diese Ergebnisse wurden 2015 weltweit veröffentlicht und beschädigten das Ansehen des Homöopathie-Sektors enorm.

Rachel Roberts (HRI) schlussfolgert: „Der erste Bericht fand einige gute Beweise dafür, dass die Homöopathie bei bestimmten Krankheiten funktioniert. Es sind weitere Studien erforderlich, um diese Ergebnisse zu bestätigen und darauf aufzubauen. Aber ‚einige Beweise‘ sind etwas völlig anderes als ‚keine Beweise‘.“

Späte Richtigstellung nach öffentlichem Druck

Ein internationales Konsortium von Wissenschaftlern, Patientenverbänden, Ärzte-, Tierärzte-und Pharmazeutenvereinigungen forderte das NHMRC auf, die Erstversion des Homöopathie-Berichts herauszugeben. Die Gesundheitsbehörde weigerte sich zunächst – und dies, obwohl die aus Steuermitteln finanzierte Forschungsarbeit der Öffentlichkeit nach australischem Recht zugänglich gemacht werden muss. Daraufhin wurde ein Verfahren der Commonwealth-Ombudsstelle eingeleitet. Der Vorwurf lautet auf Verzerrung, Falschberichterstattung, Interessenskonflikte und Verfahrensverletzungen. Das Urteil wird in Kürze erwartet.

Erst vor kurzem – möglicherweise, um dem Urteil der Ombudsstelle zuvorzukommen – veröffentlichte das NHMRC die Version 1 des Homöopathie-Berichts aus dem Jahr 2012 – mit einem Eingeständnis von NHMRC-Geschäftsführerin Prof. Anne Kelso hinsichtlich des Homöopathie-Berichts aus 2015: „Entgegen einigen Behauptungen kam die Überprüfung aus 2015 nicht zu dem Schluss, dass die Homöopathie unwirksam ist.“ (Zitat A. Kelso vom 26. August 2019).

Nähere Informationen:

HRI is an innovative international charity created to address the need for high quality scientific research in homeopathy.

The First Report, “The Effectiveness of Homeopathy: an overview review of secondary evidence” (with covering CEO Statement and NHMRC annotations) can be viewed in full here.

Information on the Australian Report story: www.HRI-Research.org/Australian-Report Summary analysis of NHMRC’s 2015 report: https://youtu.be/QvF8KxbCXzA

Impact of NHMRC’s 2015 report: https://youtu.be/oUCU2TbFd70

Carstens Stiftung, Natur und Medizin: https://www.naturundmedizin.de/faktencheck/artikel/australische-gesundheitsbehoerde-enthuellt-geheim-gehaltenen-homoeopathiebericht.html

Statements der österreichischen Ärztegesellschaften:

ÖGHM (Österreichischen Gesellschaft für homöopathische Medizin)
Dr. Volker Neubauer,  Präsident der Österreichischen Gesellschaft für homöopathische Medizin: „Die Vorgehensweise der Nationalen Gesundheitsbehörde (NHMRC) der Causa „Australischer Report“ zeigt einmal wieder, mit welch unlauteren Methoden versucht wird, die Wirksamkeit der Homöopathie in Abrede zu stellen.“

ÄKH (Ärztliche Gesellschaft für Klassische Homöopathie)
Dr. Bernhard Zauner, Vizepräsident ÄKH, National Vice President LMHI: „PatientInnen wünschen sich die Homöopathie. Mit falschen Daten wurden sie verunsichert. Die Wahrheit kommt schlußendlich doch ans Tageslicht!“

ÖGVH (Österreichische Gesellschaft für Veterinärmedizinische Homöopathie)
Dr. Petra Weiermayer, Präsidentin der ÖGVH: „Angesichts der globalen Bedrohung durch die Antibiotikaresistenzproblematik besonders erwähnenswert ist, dass u.a. auch für Erkrankungen wie Infektionen des oberen Atmungstrakts sowie Otitis media vielversprechende Evidenz für die Wirksamkeit der Homöopathie vorliegt. Die Homöopathie kann beitragen, den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren – es liegt in unserer Verantwortung gegenüber unseren Patienten alle effektiven Therapieoptionen zu beforschen und zu nützen! “