Alltag in der Allgemeinmedizinischen Praxis

Das Durchschleusen von 50 bis 100 Patienten am Tag ist nicht Ihres?

Das langweilige immer gleiche Rezeptieren von Antihypertenisva, Antibiotika, Betablockern und –mimetika, Antiphlogistika und –histaminika ermüdet Sie und lässt Sie an Ihrer Berufswahl zweifeln?

Und Ihre Patienten sind es auch schon satt, immer die gleichen Medikamente verschrieben zu bekommen, die sie eigentlich nicht nehmen möchten wegen der Nebenwirkungen?

WeiterlesenAlltag in der Allgemeinmedizinischen Praxis

Homöopathie und Onkologie: Auch die psychische Ebene muss behandelt werden

Interview mit Dr. Dietmar Payrhuber

Der Salzburger Homöopath Dr. Dietmar Payrhuber behandelt in seiner allgemein-medizinischen Praxis seit vielen Jahren Krebspatienten. Er erläutet den ganzheitlichen Ansatz der homöopathischen Behandlung und weist auf die Bedeutung der psychischen Ebene hin.

Der Salzburger Homöopath Dr. Dietmar Payrhuber behandelt in seiner allgemein-medizinischen Praxis seit vielen Jahren Krebspatienten. Er erläutet den ganzheitlichen Ansatz der homöopathischen Behandlung und weist auf die Bedeutung der psychischen Ebene hin.

WeiterlesenHomöopathie und Onkologie: Auch die psychische Ebene muss behandelt werden

Homöopathie bei malignen Erkrankungen

Interview mit Prof. Dr. Michael Frass

Viele TumorpatientInnen haben den Wunsch nach begleitenden komplementärmedizinischen Maßnahmen. Wer als Patient der Medizinischen Universität Wien, Klinik für Innere Medizin I, (Vorstand: Univ.-Prof. Dr. C. Zielinski) eine additive homöopathische Therapie in Anspruch nehmen möchte, kann das im Rahmen der Spezialambulanz „Homöopathie bei malignen Erkrankungen“ tun. Die homöopathische Ambulanz besteht seit vier Jahren und wird von Univ.-Prof. Dr. Michael Frass geleitet.

WeiterlesenHomöopathie bei malignen Erkrankungen

Diagnose Krebs – Verhaltens- und Ernährungsratschläge für den Alltag mit einer Krebserkrankung

Die Diagnose Krebs ist für alle Patienten ein Schock. Wenn die Phasen von Resignation und Depression überwunden sind, werden aber viele Patienten wieder aktiv und suchen nach komplementärmedizinischen Zusatztherapien oder Verhaltens- und Ernährungsratschlägen.

WeiterlesenDiagnose Krebs – Verhaltens- und Ernährungsratschläge für den Alltag mit einer Krebserkrankung

Kinderonkologie Klagenfurt: 10 Jahres Jubiläum für Homöopathie

Krebserkrankungen bei Kindern sind glücklicherweise selten. Dennoch erkranken jährlich 10 bis 15 Kärntner Kinder an Krebs. Am häufigsten ist dabei die Leukämie, weiters können im Kindesalter bösartige Tumore in Lymphdrüsen oder Knochen auftreten. Seit nunmehr 10 Jahren besteht für die jungen Patienten an der Kinderonkologie des LKH Klagenfurt die Möglichkeit sich zusätzlich zur konventionellen onkologischen Therapie auch homöopathisch behandeln zu lassen.

WeiterlesenKinderonkologie Klagenfurt: 10 Jahres Jubiläum für Homöopathie

Homöopathische Begleittherapie für krebskranke Kinder

Interview mit Dr. Erfried Pichler

Die Diagnose Krebs ist immer auch ein Schockerlebnis für den betroffenen und seine Angehörigen – umso mehr wenn es sich bei dem Patienten um ein Kind handelt.

Dazu kommt die körperliche und psychische Belastung durch Chemo- oder Strahlentherapie, andere notwendige Medikamente sowie den oft langen Krankenhausaufenthalt. Homöopathische Arzneien können den Kampf gegen Krebs erträglicher machen und Körper und Psyche stärken.

WeiterlesenHomöopathische Begleittherapie für krebskranke Kinder

Homöopathie stärkt Krebspatientinnen

Interview mit Dr. Michaela Zorzi

Im Krankenhaus Hietzing – an der geburtshilflich-gynäkologischen Abteilung unter der Leitung von Prof. Dr. Paul Sevelda – können Karzinompatientinnen eine begleitende homöopathische Behandlung in Anspruch nehmen. Die homöopathische Ambulanz im Krankenhaus Hiezing besteht seit 12 Jahren und wird von Dr. Michaela Zorzi geleitet.

WeiterlesenHomöopathie stärkt Krebspatientinnen

Weiblicher Zyklus und Prämenstruelles Syndrom

Das weibliche Hormonsystem ist sehr komplex und leicht beeinflussbar. In der Pubertät entwickelt sich ein rhythmischer Zyklus, der bei jeder Frau anders und individuell ist. Follikelhormon (Östrogen) und Gelbkörperhormon (Progesteron) sind die Regulatoren in diesem komplexen System. Ist der Hormonhaushalt intakt, fühlt sich die Frau wohl und ausgeglichen.

WeiterlesenWeiblicher Zyklus und Prämenstruelles Syndrom

Erste Hilfe bei Säuglingskoliken: Ernährungsplan für die Mutter, Homöopathie für das Kind

Viele junge Familien leiden mit ihrem Säugling, wenn sich dieser brüllend von einer Seite auf die andere wirft und nicht zur Ruhe kommt: Säuglingskoliken (Dreimonatskoliken) können bei Babys im Alter von wenigen Tagen oder Wochen auftreten und verschwinden meist rund um den dritten Lebensmonat. Die Kennzeichen sind anhaltendes Schreien und Reizbarkeit, das Kind streckt sich nach hinten durch oder krümmt sich zusammen. Geschätzte 20% aller Säuglinge sind betroffen. Der niedergelassene anthroposophisch und homöopathisch ausgebildete Kinderarzt Dr. Reinhard Schwarz hat für Babys von stillenden Müttern eine Koliken-Therapie zusammengestellt.

WeiterlesenErste Hilfe bei Säuglingskoliken: Ernährungsplan für die Mutter, Homöopathie für das Kind

Unsere Augen – der Spiegel der Seele

Augen und Sehen haben seit jeher eine besondere Bedeutung. „Auf einem Auge blind sein“ heißt nicht umsonst, einen wichtigen Aspekt des Lebens zu vernachlässigen oder zu negieren. Die Verbindung von Augen und Psyche ist das Weinen – z. B. als Ausdruck der Hilfesuche. Augenerkrankungen haben deshalb oft auch einen psychischen Aspekt, der auf Homöopathie besonders gut anspricht.

WeiterlesenUnsere Augen – der Spiegel der Seele

Schulangst, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen bei Kindernv

Immer öfter kommen Patienten mit ihren Kindern in die Praxis, um sich über die Behandlungsmöglichkeiten von diversen Verhaltensauffälligkeiten beraten zu lassen. Dazu zählen z. B. Angstattacken vor dem Schul- oder Kindergartenbesuch, Konzentrationsstörungen oder die Unfähigkeit, längere Zeit still zu sitzen.

WeiterlesenSchulangst, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen bei Kindernv